Jubiläum 40 Jahre Serbisch-orthodoxe Kirchgemeinde Hl. Dreifaltigkeit
Würdigung der Gründergeneration und ihres ersten Priesters, Erzpriester Drasko Todorovic, Pfr. em. von Zürich
Grussbotschaften
Auf dem Weg von Moskau zum neuen Einsatzort in Belgrad machte Botschafter Erwin Hofer im Januar 2009 in Zürich Halt und überbrachte der Kirchgemeinde und Erzpriester Drasko Todorovic seine Glückwünsche zum Jubiläum.

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 Botschafter Erwin Hofer, erster Gratulant, mit Erzpriester Drasko Todorovic und Stiftungsratspräsident Dr. Luka Müller
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 Dr. Luka Müller-Studer, Stiftungsratspräsident
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Am Festakt vom 20. November 2009 hiess Dr. Luka Müller-Studer im Namen der Stiftung zur Förderung der Serbisch-orthodoxen Kirche alle Gäste herzlich willkommen.
In seiner kurzen Ansprache würdigte er die Verdienste der Gründergeneration und ihres damaligen Pfarrers, Erzpriester Drasko Todorovic. Im weiteren hob er die Leistungen der schweizerischen Landeskirchen hervor und dankte insbesondere der Christkatholischen Kirche der Schweiz für die Überlassung ihrer ehemaligen Elisabethenkirche der Serbisch-orthodoxen Kirche zur Umgestaltung in die orthodoxe Dreifaltigkeitskirche. |

Regierungsrat Dr. Markus Notter überbrachte die Grüsse der Zürcher Regierung, gratulierte zur gelungenen Integrationsarbeit und dankte der Gemeinde für ihren Beitrag zu Dialog und friedlichem Zusammenleben von Menschen verschiedener Konfessionen.

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 Regierungsrat Dr. Markus Notter, Justizdirektor
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Während Bischof em. Hans Gerny vor allem an seine persönlichen Begegnungen mit der Gemeinde und ihrem ersten Priester Drasko Todorovic erinnerte,

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 Bischof em. Hans Gerny, Christkatholische Kirche der Schweiz
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unterstrich Kirchenratspräsident Pfr. Dr. h.c. Ruedi Reich die Tatsache, dass es der Gemeinde gelungen ist, die Stärken der orthodoxen Tradition und Spiritualität auf innovative Weise mit den Stärken der schweizerischen Kirchenstrukturen zu verbinden. Im weiteren gratulierte er der Gemeinde, dass sie diesen Weg auch in einer Zeit politischer und kirchlicher Spannungen in der Heimat in Offenheit und Verantwortung fortsetzt. |  |  | 
 Pfr. Dr.h.c. Ruedi Reich, Kirchenratspräsident der Evangelisch-reformierten Landeskirche
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 Bischof Dr. Vitus Huonder, Bischof von Chur, Präsident der Schweizer Bischofskonferenz und Präsident der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Schweiz
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Bischof Vitus Huonder erinnerte mit Dank und Anerkennung an den Beitrag der Kirchgemeinde und ihres ersten Priesters Drasko Todorovic zum Erhalt des Friedens unter den Menschen aus den Ländern des ehemaligen Jugoslawien in der Schweiz. Dank des Einsatzes von Erzpriester Todorovic ist die Serbisch-orthodoxe Kirche auch in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Schweiz vertreten. |

Arne Engeli, ehemaliger HEKS Projektverantwortlicher für Serbien, Montenegro und Kosovo erinnerte in seiner schriftlichen Grussbotschaft an die fruchtbare ökumenische Zusammenarbeit von HEKS (Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz) und HOCS (Hilfswerk der orthodoxen Christen der Schweiz ) im Engagement für die humanitäre Nothilfe in den vom Krieg betroffenen Ländern des ehemaligen Jugoslawien. Er dankte Erzpriester Todorovic für dessen persönlichen Einsatz zur erfolgreichen Befreiung der Schweizer Geiseln aus serbischer Gefangenschaft in Butmir/Sarajevo, sowie die jahrelange Freundschaft im ökumenischen Geiste.

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 Botschafter Philippe Welti, der 1995 die Geiselbefreiung von Bern aus koordinierte, im Gespräch mit Erzpriester Drasko Todorovic
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 Bischof Dr. Harald Rein, Christkatholische Kirche; Erzpriester Drasko Todorovic und Rev. Trond Bakkevig, Oslo, ehem. hoher Funktionär des Weltkirchenrats mit grossen Verdiensten für die Nothilfe an Montenegro nach dem Erdbeben 1979 und für den Bau der Theologischen Fakultät in Belgrad
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 Madame Loïs Meyhoffer, von Bischof Lavrentije von Sabac serbische Mutter genannt, nach dem 2. Weltkrieg verantwortlich für Nothilfe des Weltkirchenrats in Genf an Kirchen in Osteuropa, mit Erzpriester Todorovic und Bischof Dr. Vitus Huonder von Chur
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